Heute erfährst du, wie ich vom Fast Food-Junkie und Fertiggericht-Aufwärmer zum regelmäßigen „Gut und Lecker“-Esser geworden bin. Ein ausführlicher Test der Kochboxen von HelloFresh, die den Alltag enorm vereinfachen. Was die Kochboxen bieten und wie das ganze überhaupt funktioniert (auch wenn du unregelmäßig zuhause bist), das schildere ich detailliert in diesem Bequemlings-Erfahrungsbericht.

(Dieser Artikel wurde aufgrund von Änderungen am HelloFresh-System am 1.12.2016 aktualisiert. Die Ursprungsversion stammt vom 8.8.2016)

Das „Was soll ich kochen?“-Problem

Ich würde gerne viel öfter gut essen! Und damit meine ich keine aufwändigen und teuren Restaurantbesuche. Und auch keine Lieferservices, bei denen man sowieso nie so genau weiß, welche Zutaten sie verwenden und wie deren Qualität ist.

Doch da stellt sich gleich eine ganze Reihe von Problemen:

  • WAS soll ich essen? Es gibt, ins Blaue geschätzt, ungefähr 13 Milliarden unterschiedlicher Rezepte im Internet. Und alle haben ihre Daseinsberechtigung. Nur welches davon soll ich mir jetzt aussuchen? Vor allem drängt sich mir diese Frage immer dann auf, wenn ich gerade großen Hunger habe. Das lässt mich leider tendenziell sehr ungeduldig werden.
  • Und selbst wenn ich ein ansprechendes Rezept entdecke: Beim Blick in den Kühlschrank zeigt sich in der Regel, dass Dinge wie “100 g saure Sahne“ oder “50 g Mandeln“ leider nicht zur Standardausstattung meiner Küche zählen. Woher die Zutaten nehmen? Einkaufen, klar. Eigentlich kein Problem, Supermärkte finden sich in der Nähe. Nur ist dann genau die Zutat, die noch fehlt, des Öfteren leider gerade nicht verfügbar…
  • Und darf ich daran erinnern: Ich habe gerade großen Hunger. Das lässt mein Verständnis für solche Schwierigkeiten sehr gering ausfallen. Also wird es am Ende dann womöglich eine Bratwurst im Brötchen vom Metzger, der seine Filiale im Supermarkt betreibt.

Da hätte ich mir die Rezeptsuche genauso wie das Umherirren in den Supermarkt-Gängen gleich sparen können.

Eine Kochbox als Lösung?

Manchmal hatte ich das Glück, dass mich das „Was soll ich kochen?“-Problem kurz vor Feierabend ereilte. Dann konnte ich in München wenigstens noch im „Kochhaus“ vorbeifahren, mir die Zutaten für ein dort ausgestelltes Gericht mitnehmen und dann zuhause loslegen. Einen ausführlichen Artikel über das Kochhaus München schreibe ich ein andermal, hier nur soviel: Dort gibt es verschiedene Rezepte zum selber kochen und die Zutaten dafür stehen alle gesammelt an einem Tisch. Ich bin vor vielen Jahren das erste Mal in Berlin über das Konzept gestolpert und war ziemlich froh, als es auch in München ankam.

Kein aufwändiges Suchen der Zutaten also, aber den Umweg zum Kochhaus (inklusive Parkplatzsuche) muss man dann schon auf sich nehmen. Das macht das ganze etwas unbequem, zumal ich auch die Preise nicht gerade optimal fand. Und habe ich schon erwähnt, dass ich relativ ungeduldig bin wenn mich der Hunger gepackt hat? Da gondele ich ungern im Berufsverkehr durch die Stadt.

Umso elektrisierter war ich, als ich über das Konzept einer Kochbox gestolpert bin. Die Rezepte plus die dafür notwendigen Zutaten kommen direkt nach Hause!

Das bedeutet: Die Zutaten sind bereits in meinem Kühlschrank wenn ich Hunger bekomme. Das dazu passende Rezept liegt auch schon bereit, ohne dass ich lange eines aussuchen müsste. Ich kann also sofort loslegen und nach kurzer Zeit steht mein Essen auf dem Tisch.

Natürlich muss der Bequemling ein so viel versprechendes Konzept wie das der Kochboxen testen. Nachdem der Anbieter HelloFresh seine Werbemaschinerie auf Hochtouren laufen lässt, ist auch bei mir ein Gutschein angekommen mit dem es die erste Kochbox von HelloFresh günstiger gab.

Funktioniert die HelloFresh Kochbox in der Praxis so gut wie in der Theorie?

Bestellen und Liefern

Bestellen geht sehr einfach. Doch bei der Eingabe der Lieferadresse bei mir zuhause stellte sich die Frage: “Was ist wenn ich nicht zuhause bin?“ Schließlich geht es um Lebensmittel, die besser nicht mehrere Tage lang unterwegs sind, weil der Paketbote sie wieder mit genommen hat.

Da hat HelloFresh mitgedacht. Als Paketdienst nutzen sie UPS oder DPD. Die Lieferung wird für die Zeit zwischen 8:00 Uhr und 12:00 Uhr zugesagt. In manchen Großstädten ist auch eine Abendlieferung zwischen 19:00 Uhr und 22:00 Uhr möglich. Den gewünschten Wochentag kannst du dir selbst aussuchen.

Für den Fall, dass ich selbst nicht da bin, konnte ich schon im Voraus eine Abstellgenehmigung erteilen. Das bedeutet: Der Fahrer stellt das Paket einfach vor meiner Wohnungstüre ab (jawohl: “Wohnungstüre“, nicht vor der Haustür, wo es jeder mitnehmen könnte). Irgendein Nachbar ist immer da, der den Türöffner drückt. Wer will, kann das Paket aber auch sicherheitshalber direkt in den nächsten UPS-Shop liefern lassen und dort abholen.

HeelFresh-Paket vor Wohnungstür mit Aufkleber "Abstellgenehmigung"

Beim allerersten Mal ist es mir allerdings passiert, dass das Paket einen Tag extra unterwegs war. Ich war selbst schuld, da ich eine falsche Straße als Lieferadresse angegeben hatte (ja, es war schon sehr spät am Abend). Doch selbst knapp 48 Stunden nach dem Versand waren die Lebensmittel noch gut gekühlt. Wie HelloFresh das schafft, dazu gleich mehr.

Der HelloFresh-Überaschungseffekt – die Zutaten

Womit ich nicht gerechnet hätte: Dass das Öffnen einer neuen HelloFresh-Box ein echtes Highlight der Woche geworden ist. Schon beim aufklappen der Box stellt sich ein echtes „aha!“-Erlebnis ein: Die ersten Gemüsezutaten blicken mir entgegen, ein Bund Frühlingszwiebeln, eine Paprika, eine Aubergine, frischer Koriander. Und da ich nicht auswendig weiß, für welche Rezepte diese Zutaten sind, erfüllt mich der Anblick voller Spannung und Vorfreude.

Alle anderen Zutaten sind ansprechend verpackt, in kleinen oder größeren Papiertüten, alles im Design von HelloFresh. Auch das Öffnen der Papiertüten mit den kleinen Zutaten wird zu manchem Überraschungseffekt. Selbst kleine Tütchen wie „ein Teelöffel Paprikapulver“ machen neugierig.

Drei HelloFresh-Papiertüten mit Zutaten für Rezepte

Zutaten vorsortiert in Papiertüten

Seit November 2016 verpackt HelloFresh die Zutaten sortiert nach den jeweiligen Gerichten in jeweils eine Papiertüte. Die Tüten sind mit unterschiedlich farbigen Aufklebern gekennzeichnet. Die entsprechende Farbe findet sich auch auf den einzelnen Rezepten wieder. Die passenden Zutaten sind so bereits zusammengestellt (bis auf die gekühlte Ware, dazu gleich).

Offenbar hat HelloFresh auch schon aus Fehlern gelernt: Produkte mit Sauerei-Gefahr werden besonders sorgfältig verpackt. Einmal kam ein Sahnebecher etwas zerdrückt an, so dass Sahne ausgelaufen war. Dank eines extra Tütchens aus Folie blieb der Rest der Kochbox davon verschont. Clever! Und auf mein Feedback an den Support bekam ich ungefragt drei Euro gutgeschrieben.

Mittlerweile werden Joghurt- oder Sahne-Becher in der Regel in größere Pappbecher gesteckt. Seither kamen alle immer unbeschädigt bei mir an.

Bleiben die Lebensmittel gut gekühlt?

Alles was gekühlt frisch bleiben muss, ist in eine speziell isolierte Tüte verpackt, im wesentlichen aus hygienisch verpackter Schafswolle (!), die sowohl die Lebensmittel als auch Kühl-Packs umschließt. Wenn ich meine HelloFresh Box öffne, sind die Kühl-Packs meistens noch großteils gefroren und die Lebensmittel wie Sahne oder Fleisch bestens gekühlt.

HelloFresh-Kühlverpackung

Auch die Mindesthaltbarkeit der Lebensmittel lässt nichts zu wünschen übrig, da habe ich bei reinen Supermarkt-Lieferservices schon anderes erlebt…

Ganz wichtig: Taugen die Rezepte von HelloFresh?

Auch die Rezepte sind durchdacht in der Box verstaut und fallen dir gleich beim Auspacken ins Auge. (Eine Freundin, der ich von meiner „Auspack-Begeisterung“ erzählt habe, meinte, das sei wohl so ein „Männerding“ mit dem durchgestylten Design, dass ich so ansprechend finde. Siehst du das auch so?)

Eingeschränkte Rezept-Auswahl – ein Gewinn

HelloFresh gibt dir zum großen Teil vor, welche Gerichte sie liefern. Auf der Webseite kannst du dir immer eine Vorschau ansehen. Wenn dir ein Gericht partout nicht gefällt, kannst du es gegen ein anderes tauschen. Das war’s dann aber auch schon.

Seit November 2016 hat HelloFresh das Rezeptangebot erweitert. Du kannst aus acht Gerichten auswählen, welche Rezepte du in deiner Kochbox geliefert haben möchtest. Oder du lässt einfach HelloFresh auswählen. Dazu kannst du eine von vier Vorlieben angeben, die HelloFresh so beschreibt:

  • „Neue Entdeckungen: Ich möchte mich überraschen lassen und kulinarische Vielfalt auf dem Teller erleben.“
  • „Veggie Gerichte: Ich will mich von spannenden Kombinationen ohne Fleisch und Fisch begeistern lassen.“
  • „Leichter Genuss: Ich mag leichte Kost und möchte Gerichte mit weniger als 650 Kalorien kochen.“
  • „Zeit sparen: Ich will nicht mehr als 30 Minuten am Herd stehen, um originelle Rezepte zu genießen.“

Wenn du dich nicht weiter um die Rezeptauswahl kümmerst, stellt dir HelloFresh die Gerichte entsprechend deiner Vorliebe zusammen. Manche mögen das als Beschränkung empfinden, ich empfinde es als eine Erleichterung. Denn wie gesagt, es spart unglaublich viel Zeit, wenn man nicht erst lange aus irgendwelchen Rezepten aussuchen muss, was einem denn nun gefallen könnte.

Auf Wunsch mehr Flexibilität – aber mit Frustpotential

Du kannst dir auch auf der Webseite die gesamten acht in einer Woche angebotenen Gerichte ansehen und einzelne Rezepte deiner Kochbox im Voraus austauschen. Das ist allerdings ein zweischneidiges Schwert: Nicht alle theoretisch möglichen Dreier-Kombinationen aus den angebotenen acht Rezepten sind in der Praxis auch auswählbar.

HelloFresh begründet das so:

„Unsere Boxen sind kleine Meisterwerke. Viele verschiedene Teams lassen ihr Wissen in die Auswahl der Zutaten und Gerichte einfließen. Dabei müssen einige Fragen beantwortet werden. Passen die Wunschrezepte in den Karton ohne Schaden zu nehmen? Bieten dir die möglichen Kombinationen eine ausgeglichene und abwechslungsreiche Ernährung? Ist sichergestellt, dass wir dir Deine Kochbox auch in dieser Woche zum gleichen Preis anbieten können? Deine Kombinationsmöglichkeiten basieren auf all diesen Variablen und wir arbeiten stetig daran, dir immer mehr Auswahl zu geben!“

Offenbar war sich HelloFresh nicht bewußt, dass das regelmäßig die Vorfreude trübt, die beim Anblick der Rezepte entsteht. In einem Feedback an HelloFresh habe ich das so beschrieben:

„Schön, dass ihr das Angebot vielfältiger macht. Es ist jedoch jedesmal frustrierend, wenn bei der Rezept-Auswahl die gewünschte Kombination nicht verfügbar ist. Klar, dass es dafür ökonomische Gründe gibt. Ich weise dennoch auf das neue Kundenerlebnis hin – ich sehe leckere Gerichte, entscheide mich für drei davon und dann sagt ihr mir: Nee, so lecker geht nicht…“

Öffentliche Rezept-Liste – „sehr lecker!“

HelloFresh hat eine große Rezeptdatenbank öffentlich einsehbar auf der Seite. Da habe ich mich einmal durchgeklickt, um festzustellen, es war nicht ein einziges Gericht dabei, bei dem ich gesagt hätte: „Das will ich nicht essen“.

Im Gegenteil: Bisher fand ich die meisten Gerichte außerordentlich lecker und alle anderen immer mindestens „gut“! Wenn du also mit dem Gedanken spielst, eine HelloFresh Box zu bestellen, schau dir einfach mal die bisherigen Rezepte an und du siehst sofort, ob dir die Grundrichtung der Rezepte entgegenkommt.

Aufgefallen ist mir, dass viel mit frischen Kräutern gekocht wird. Immer wieder sind auch einzelne Bio-Zutaten dabei. Ansonsten scheint mir die Qualität der Lebensmittel mehr als solide zu sein. Ich hatte noch nie etwas zu beanstanden.

Auch für Koch-Anfänger gut nachkochbar

HelloFresh Rezepte mit Bild und Bilder der nachgekochten Gerichte

Erfolgserlebnis: Das selbst gekochte Ergebnis (rechts) kommt den Rezeptbildern aus der Kochbox (links) durchaus nahe

Besonders praktisch bei den Rezepten finde ich auch, dass sie wirklich gut funktionieren. Sprich, es dauert tatsächlich in etwa so lange, sie nachzukochen, wie es draufsteht (das habe ich bei Kochbüchern schon ganz anders erlebt, wo mir am Ende die Zeit davon rannte). Zwischen 35 und 45 Minuten ist der Regelfall bei den Rezepten.

Die Rezepte sind auch sinnvoll aufgebaut. Was ich ja hasse sind Kochbücher, in denen dann auf einmal so etwas steht wie: “Die inzwischen klein gehackten Zwiebeln in den Topf geben.“ Wie, „inzwischen“? Ich brauche Rezepte in denen steht: „Die Zwiebeln klein hacken. Die Zwiebeln in den Kochtopf geben.“ (Ja, ich bin ein Mann…)

In dieser Hinsicht sind HelloFresh-Rezepte fast perfekt. Einmal hatte ich ein Rezept das anfing mit: „Den Backofen auf 180 °C vorheizen.“ Allerdings wurde der Backofen im weiteren Verlauf überhaupt nicht gebraucht, geschweige denn noch einmal erwähnt…!?

Der Bequemlings-Faktor

Lebensmittel in einem Körbchen drapiert

Warten auf den Einsatz nach Rezept

Das allerschönste ist aber, dass du bis auf ein paar Grundzutaten wie Öl, Salz und Zucker wirklich nichts im Haus zu haben brauchst. Sobald es auch nur ansatzweise spezieller wird (wie zum Beispiel bei Kürbiskern-Öl oder geräuchertem Paprikapulver) ist alles in der Box. Und das auch genau in der Portionsgröße die du brauchst. Großartig!

Eines meiner bisherigen Rezept-Highlights: „Putenbrust à la Caprese . Hmmmmm….yummie!

Und wenn ich vor Beginn des Kochens alle Zutaten zusammen stelle, freue ich mich jedes Mal wieder aufs Neue, dass ich mir das Zusammensuchen in (mehreren) Supermärkten erspart habe.

Was ist mit dem Preis: Lohnt sich das Ganze?

Der Preis unterscheidet sich danach, wie viele Mahlzeiten du dir pro Woche schicken lässt. Es gibt eine HelloFresh Kochbox mit Zutaten für drei Gerichte à zwei Personen, das ist die kleinste, die auch ich zu Beginn gewählt habe. Die kostet (ohne Gutschein) 39,99 EUR, das macht 6,67 EUR pro einzelner Portion. Also deutlich günstiger als im Restaurant (wo ich auch noch Getränke teuer bezahlen müsste) und dazu auch noch regelmäßig leckerer als in vielen Restaurants…

Steigern lässt sich das bis zur größten Box für fünf Gerichte und jeweils vier Personen. Da sind es dann umgerechnet nur noch 4,50 EUR pro Portion!

Es gibt auch eine wöchentliche Obstbox, die habe ich allerdings nicht ausprobiert.

Kochboxen vegetarisch und auch für den Thermomix

Wer ausschließlich vegetarische Gerichte haben möchte, wird bei HelloFresh auch bedient. Wenn du einmal die entsprechende Vorauswahl triffst, kommen natürlich nur die entsprechenden Gerichte in die Kochbox.

Faszinierend finde ich das Angebot, dass du die Rezepte auch in einer für den Thermomix aufbereiteten Form bekommen kannst (das sind diese Kochautomaten, auf die in meinem Umfeld so viele abfahren). Das klingt nach einem perfekten Angebot für den Bequemling: Nicht einkaufen müssen, keine Rezepte aussuchen und auch noch den Kochaufwand minimieren, mit dem Ergebnis, bequem lecker zu essen.

„Leider“ koche ich im Moment noch zu gerne selbst, als dass ein Thermomix infrage käme. Falls du HelloFresh schon mal mit Thermomix genutzt hast, würden mich deine Erfahrungen interessieren. Hinterlasse einen Kommentar!

Mein Fazit

Seit ich die HelloFresh Kochbox beziehe (es ist ein wöchentliches Abo), habe ich immer die passenden Zutaten für ein leckeres Essen im Kühlschrank, das ich mir sonst nicht gemacht hätte. Ich ernähre mich also abwechslungsreicher und sicher auch gesünder, als es mit mehr Fertiggerichten und Restaurantbesuchen der Fall wäre. Ich sage: „Hello Fresh! Bye, bye Fast-Food“.

Auf jeden Fall aber ist das ganze sehr bequem und erspart viel Supermarkt-Rennerei. Ich werde sicher auch noch andere Kochbox-Lieferdienste im Bequemlings-Test ausprobieren, aber HelloFresh hat die Latte schon ganz schön hoch gehängt.

Ich überlege, ob ich sogar auf die größere Box (mit fünf Gerichten pro Woche) umsteigen soll. Denn einerseits ist es prima, die zweite Portion oft in der Arbeit essen zu können, und andererseits wissen meine Freunde inzwischen schon, mit welch leckeren Kochkünsten sie bei mir rechnen können. Da brauche ich immer Reserve im Kühlschrank.

Bequemlings-Wertung Kochbox HelloFresh
8.8 von 10
Relativer Zeitgewinn9
Bequemlichkeit und Genuss9
Preis-Leistungs-Verhältnis8.5

Jetzt bist du gefragt:

Wie gut findest du das Kochbox-Konzept? Wie sind deine Erfahrungen mit HelloFresh oder anderen Kochbox-Anbietern? Oder willst du noch etwas wissen, was nicht im Artikel steht? Hinterlasse jetzt einen Kommentar!

 

  1. Ich habe HelloFresh auch schon ausprobiert und war damit auch super zufrieden. So musste man sich auch keine Gedanken darüber machen, was es am Tag zu essen gibt. Dennoch, auf Dauer ist dies nichts, was ich nutzen würde. Ich greife dann doch auch gerne auf Rezepte zurück, die ich sonst auch gerne koche.

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